Ein Diamant in Glas ist ein Objekt, das Fragen auslöst. Die erste lautet oft: Ist das echt? Die Antwort liegt jedem Stück bei, auf einem Zertifikat, das mehr belegt als nur den Stein.
Was auf dem Zertifikat steht
- Kollektion und Modell, mit Name und Nummer.
- Die Seriennummer des einzelnen Stücks.
- Der Diamant in der Glaskugel mit seinem Karatgewicht, bei Pavé zusätzlich das Gesamtgewicht der Steine.
- Das Gold mit Karat und Farbe, oder Platin.
- Das Laborzertifikat, das zum Stein gehört.
- Der Vermerk, dass die Glaskugel von Hand in Österreich hergestellt wurde.
- Das Ausstellungsdatum.
GIA, HRD oder das Zertifikat des Hauses
Welches Laborzertifikat gilt, hängt vom Stein ab. Diamanten ab 0,30 Karat werden vom Gemological Institute of America zertifiziert, kurz GIA. Für Diamanten unter 0,30 Karat stellt diamonds in glass® ein eigenes Zertifikat aus. Die kleinen Pavé-Diamanten, die bei manchen Stücken Bügel, Kranz oder Linie besetzen, zertifiziert HRD Antwerp.
| Stein | Zertifikat |
|---|---|
| Diamant in der Kugel ab 0,30 Karat | GIA |
| Diamant in der Kugel unter 0,30 Karat | Zertifikat von diamonds in glass® |
| Pavé-Diamanten in der Fassung | HRD Antwerp |
Die Seriennummer: ein Stück, eine Nummer
Die Seriennummer entsteht mit der Bestellung und begleitet das Stück durch die Fertigung. Sie verbindet das Zertifikat mit genau diesem Stück und macht es unterscheidbar, auch wenn zwei Stücke dasselbe Modell sind.
Warum die Herkunft der Kugel dabeisteht
Das Besondere an einem Diamanten in Glas ist die Kugel selbst. Sie entsteht von Hand in Österreich, in einem weltweit patentierten Verfahren. Deshalb nennt das Zertifikat nicht nur den Stein und das Gold, sondern auch die Herkunft der Glaskugel.
Das Wichtigste in Kürze
- Jedes Stück wird mit einem Zertifikat ausgeliefert.
- Ab 0,30 Karat zertifiziert GIA, darunter das Haus selbst.
- Pavé-Diamanten zertifiziert HRD Antwerp.
- Die Seriennummer verbindet Zertifikat und Stück.
Fragen zu Stein und Zertifikat klären wir im persönlichen Gespräch.
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