Co-Creation: wie ein patentiertes Signature-Element in eine Kollektion kommt

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Co-Creation: wie ein patentiertes Signature-Element in eine Kollektion kommt

Diamonds in Glass arbeitet mit Schmuckhäusern, Designern und Marken aus Mode, Eyewear und Interior zusammen. Das patentierte Element, ein echter Diamant in einer von Hand gefertigten Glaskugel, wird dabei Teil fremder Kollektionen. Der Weg führt über die Abstimmung von Marke und Anwendung, die Gestaltung im Kanon des Hauses und einen kontrollierten Build mit Prototyp, Freigabe und Zertifizierung.

Diamonds in Glass·6 Min. Lesezeit·7. September 2026

Manche Marken suchen kein weiteres Produkt, sondern ein Erkennungszeichen. Ein Detail, das sich durch eine Kollektion zieht und sofort zeigt, von wem sie stammt. Genau dafür ist das Element von Diamonds in Glass gemacht.

Was das Signature-Element ist

Das Element ist ein echter Diamant, dauerhaft in eine Glaskugel eingeschlossen, die in Österreich von Hand gefertigt wird. Der Stein bleibt aus jeder Perspektive sichtbar, und das gewölbte Glas lässt ihn größer wirken, als seine Karatzahl vermuten lässt. Das Verfahren dahinter ist patentiert.

Für eine Marke heißt das: ein Motiv, das wiedererkennbar ist und sich über verschiedene Stücke tragen lässt. Es fügt sich in eine bestehende Handschrift ein, statt sie zu überschreiben.

Für wen die Zusammenarbeit gedacht ist

  • Schmuckhäuser und Juweliere, die eine Kollektion unterscheidbar machen wollen.
  • Designer und Produktentwickler, die ein Material mit eigener Aura suchen.
  • Marken aus Mode, Eyewear und Accessoires, für die ein Detail zur Signatur wird.
  • Interior, Hospitality, Yachting und Luxusobjekte, bei denen ein Stück einen Raum prägt.

Zwei Beispiele: Mode und Eyewear

Mit dem Modedesigner Tom Rebl entstand ein Samtloafer, in den das Element eingearbeitet wurde. Aus einem Schuh wurde ein Luxusobjekt, und die Zusammenarbeit zeigt, dass die Technik weit über Schmuck hinaus trägt.

Mit der österreichischen Brillenmanufaktur Andy Wolf Eyewear wurde das Verfahren erstmals in eine Brillenfassung integriert. Die Glaskugel mit dem echten Diamanten sitzt als dezentes Detail im Bügel.

Schwarze Samtloafer von Tom Rebl mit eingearbeitetem Diamonds-in-Glass-Element
Brillenfassung von Andy Wolf Eyewear mit Diamonds-in-Glass-Element im Bügel
Realisiert mit Tom Rebl und Andy Wolf Eyewear.

Wie eine Co-Creation abläuft

  • 1.Abstimmung: Wir klären Marke, Anwendung und die Rolle, die das Element in Ihrer Kollektion oder Ihrem Objekt spielen soll.
  • 2.Gestaltung: Diamant, Farbe, Glas und Form werden festgelegt, geführt im Kanon von Diamonds in Glass, damit Wirkung und Qualität gesichert bleiben.
  • 3.Build: Prototyping, Freigabe und Zertifizierung folgen als kontrollierter Ablauf. Erst nach Ihrer Freigabe geht eine Serie in die Fertigung.
Entwurfszeichnung eines Anhängers mit Diamant in Glas
Anhänger und Ring mit Diamant in Glas, getragen
Vom Entwurf zum getragenen Stück: jeder Schritt wird freigegeben.

Was im Gespräch geklärt wird

  • Herkunft und Qualität von Diamant, Glas und Fassung und wie sie dokumentiert werden.
  • Das patentierte Verfahren als Grundlage Ihrer Differenzierung.
  • Wie sich das Element in Ihre Kollektion oder Ihr Objekt einfügt.
  • Auflage, Nummerierung und Zertifizierung jeder Serie.
  • Kapazitäten, Fristen und was handwerklich möglich ist.

Welche Muster und technischen Unterlagen Sie für Ihre interne Prüfung brauchen, legen wir ebenfalls im ersten Gespräch fest.

Warum ein patentiertes Element

Ein Designdetail lässt sich kopieren. Ein patentiertes Verfahren bleibt dem vorbehalten, der es nutzen darf. Für eine Marke wird das Element damit zu einem Erkennungszeichen, das der Markt nicht ohne Weiteres übernehmen kann.

„Das Verfahren bleibt geschützt. Die Wirkung gehört der Marke.“

In Kürze

  • Das Element: ein echter Diamant in einer von Hand gefertigten Glaskugel, patentiert.
  • Für Schmuck, Mode, Eyewear, Interior, Hospitality und Luxusobjekte.
  • Ablauf: Abstimmung, Gestaltung, Build mit Prototyp, Freigabe und Zertifizierung.
  • Jede Serie mit Auflage, Nummerierung und Zertifikat.

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Häufige Fragen

Kurz beantwortet

  • Co-Creation bedeutet, dass zwei Häuser ein Produkt gemeinsam entwickeln. Bei Diamonds in Glass bringt die Partnermarke ihre Handschrift und Anwendung ein, Diamonds in Glass das patentierte Element und das Wissen um Diamant, Glas und Licht.

  • Ja. Diamonds in Glass versteht das Element als Signature-Komponente für Kollektionen, Editionen und Objekte anderer Häuser. Anwendung und Rolle des Elements werden zu Beginn gemeinsam festgelegt.

  • Für Schmuckhäuser und Juweliere, Designer und Produktentwickler sowie Marken aus Mode, Eyewear, Interior, Hospitality, Yachting und Luxusobjekten. Realisiert wurden bereits ein Loafer mit Tom Rebl und ein Brillenbügel mit Andy Wolf Eyewear.

  • Ja, das Verfahren ist patentiert. Die Details zum Schutz und was er für Ihre Anwendung bedeutet, besprechen wir im ersten Gespräch.

  • Ja. Zu jeder Serie gehören Auflage, Nummerierung und Zertifizierung. Herkunft und Qualität von Diamant, Glas und Fassung werden dokumentiert.

  • Das hängt von Anwendung, Auflage und Prototyping ab. Kapazitäten, Fristen und was handwerklich möglich ist, klären wir früh im Prozess.

Diamonds in Glass

Ein echter Diamant, eingefangen in Glas.

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